Lesung

Mo 18.03. 19:30 Uhr öffentlich

Selma Meerbaum-Eisinger geboren 5. Februar 1924 in Czernowitz, Rumänien als Tochter deutsch-jüdischer Eltern. Beginnt 15-jährig Gedichte zu schreiben.

Sie hinterließ 57 Gedichte, gewidmet ihrem jüdischen Freund Lejser Fichmann, die sie in ihrem Band "Blütenlese für ihn aufschrieb. Sie wird im Juni 1942 mit ihren Eltern in das KZ Michailowska deportiert. Sie stirbt dort am 16.12.1942 an Typhus.

Bereits 1981 begegnete Ursula Kurze den Gedichten Selmas, Sie eröffnet den Besucherinnen und Besuchern an diesem Abend das Leben und Werk der jungen Poetin mit Hilfe von Lesungen ihrer Werke, Erzählungen über das Leben Selma Meerbaum-Eisingers und eigenen Vertonungen. 

 

Montag, 18.03.2019, 19.30 (Einlass 19.00 Uhr)

Synagoge Herford, Kortumstraße 21, 32052 Herford

Eintritt: 10 Euro (Abendkasse)

Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Herford e.V. in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Herford